Grundsätzliches zum Thema Karate     Gürtel und Gi     Allgemeines     Einiges zur Geschichte

 

Der typische Karate-Anzug ist aus Baumwolle und wird Gi genannt, ist weiß und besteht aus Oberteil (Uwagi)
und Hose (Zubon). Das Karate-Gi entwickelte sich aus dem traditionellen Unterkleid, das unter dem Kimono
getragen wurde. Noch heute findet man es als traditionellen Hausanzug auf japanischen Märkten.

Der Gürtel (Obi) diente ursprünglich nur dazu, die Jacke zusammenzuhalten. Ob und wann das Gürtelsystem mit
den unterschiedlichen Farben aus dem Judo übernommen wurde, ist nicht genau bekannt.

Die Farben geben Aufschluss über den Leistungsstand der Schüler, sie dokumentieren die Schüler- (Kyu) und
Meistergrade (Dan). Im Shotokan-Karate, wie wir es anbieten, legt der Schüler neun Prüfungen (9.-1.Kyu) ab,
bevor er sich der Prüfung zum ersten Meistergrad stellen darf.

 

 

 

 

 

 

 

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